Kochel am See in Oberbayern

5.1.4b1
Kochel am See,

vom Loisach-Kochelse-Moor über die Voralpen zu den Alpen

der Hauptort liegt direkt nordöstlich am Kochelsee. Südlich schließt sich links der Jochberg an, in der Mitte (der Einschnitt) ist die Kesselberg Passhöhe, anschließend der Fahrenberg (Bergstation der Herzogstand-Kabinenbahn), der Herzogstandgipfel, weiter rechts der Heimgarten.

Im Hintergrund „blitzt“ der Walchensee durch, dahinter das Wettersteingebirge mit ganz rechts der Zugspitze, Deutschlands höchstem Berg.

    Die Gemeinde Kochel ist eine Perle in Oberbayerns Voralpenland
Die reizvolle Lage in Landschaft, Natur, Fauna und Flora, das milde Klima mit seinen besonderen Föhnlagen prägen den Luftkurort nicht nur heute, sondern schon über den  mehr als 1250 Jahre alten Ort zurück, weit über die „Keltenzeit“ hinaus. Zusammen mit dem vorgelagerten Loisach-Kochelsee-Moor, den „Vorbergen“, den beiden Seen und der Loisach, – übrigens dem einzigen Fluss Bayerns, der „südwärts“ fließt: bei Schlehdorf in den Kochelsee hinein und bei Kochel nördlich wieder hinaus, machen diese Gegend so besonders anziehend.