Gemeinde Kochel „Rückschnitt“

Aufforderung der Gemeinde Kochel
zum „Rückschnitt des Überhangs“
an Straßen und Wegen innerorts.

Eigentlich JA, aber ist das der richtige Zeitpunkt? Jetzt in der Wachstumsphase?
NEIN! Es blühen Blumen, es wachsen Kirschen, Äpfel, Birnen, Nüsse und jegliche Blütenpracht in den Gärten! Und es sind nicht nur Vögel mit ihrer Aufzucht in Baum und Gebüsch, nein, auch unzählige Kleintiere! – Wer das nicht binnen 14 Tagen lt. Schriftlicher Aufforderung macht wird „bestraft“ durch gemeindlichen Rückschnitt, was auch schon geschehen ist. Und das sieht grausam aus – ich verzichte auf Bilder, die belegen, dass hierbei offensichtlich „ungeschulte Wüteriche“ zu Gange sind.
Einst wurde die „Parole Kochel blüht“ ausgegeben – der Versuch war kläglich! Jetzt der brutale Rückschnitt?
Was hat sich geändert, die Verwaltung, die Räte, der Bürgermeister?
Gleichzeitig will Kochel blühen in der Gunst von Einheimischen wie Gästen?
Vielleicht damit, dass der bisherige Blumenschmuck im Ort einfach gestrichen wurde?
Wo ist hier das Vorbild „Gemeinde“?
Wie sehen die gemeindlichen Wege aus, warum gibt es offensichtliche Unterschiede bei der sog. „Gleichbehandlung“?

ISEK, in Kochel, eine gute Sache?

 

ISEK für Kochel eine gute Sache, eigentlich . . . .
(Integriertes Stadt Entwicklungs Konzept)
Bürgerdialog 2  am 23. 07.2026  19 Uhr Heimatbühne  (isek@kochel.de)

Rückblick ISEK 1:
in ISEK 1 wurde bei der „Ortsbesichtigung“ schonungslos auf, der Gemeinde längst bekannte Missstände hingewiesen, die kein bisheriger Bürgermeister/Gemeinderat aufgegriffen hat. Mit ISEK besteht nun die Möglichkeit, dies zu ändern um somit eine geordnete Ortsentwicklung mit klaren manifestierten Zielen zu ermöglichen. Das heisst, das jeweils regierende Gremium und die Verwaltung müsste einer langfristigen Zielsetzung folgen, unabhängig, ohne Parteizwänge und persönliche Befindlichkeiten, was jedoch meist von einer „Gier nach maximaler Förderung“ (sofern Mittel auf die lange Zeit  vorhanden sind) geopfert wird.

ISEK 2: Analyse zu Stärken-Schwächen aus ISEK-Sicht

Das Ortsbild nach erforderlich-relevanten Gesichtspunkten, wie z.B. Tourismus (Bewerbung um weltweit bester Tourismus-Ort?) FNP, Bebauung, Besiedlung, Gewerbe, Wirtschaft usw. untersuchen und gestalten.   Abgekürzt auch die Entwicklung/Umsetzung der letzten 16,5 Jahre in Vorgängerschaft, wofür es dieser Tage einen Verdienstorden der Bayer. Reg. von CSU-Minister Herrmann gab. . . .    Hier nach zu arbeiten – Fragezeichen.

Kurpark und weitere Lokalitäten wurden mit Ruhe-Liegen ausgestattet, in einem Kurpark den es kaum gibt, warum? Die Anschaffung ist teuer, eine kostet etwa 800 – 1500 Euro, zuzüglich Unterhalt und Pflege, sehr unbequem um Platz zu nehmen, für Ältere u. Behinderte schlicht nicht brauchbar: Wirbelsäule, Hüfte, Knie-Behinderung, Rollator, Gehhilfen usw. allerdings geeignet für Penner samt ihrer Habe, so jedenfalls ist die Erfahrung damit andernorts. Kochel blüht! Straßen und Wege-Zustand, Seeweg, Uferweg, Baumstümpfe, Begrünung, Hecken usw.  ISEK ist gut, aber es gibt auch viele Zweifler, wenn man in die Lande schaut.

Bis ISEK, wenn überhaupt in Kochel greift, fliest noch viel Wasser die Loisach hinab.

 

Ehrung für MdL Th. Holz

Ehrung für MdL Th. Holz
für seine 16,5 Jahre Amtszeit als 1. Bgm. der Gemeinde Kochel  (Instagram 14.7.26)

Man wird nicht Bürgermeister, weil man irgendwann auf eine Ehrung hofft…
Man übernimmt dieses Amt, weil man gerne Verantwortung für seine Heimat übernimmt. Weil man gestalten möchte. Weil man gemeinsam mit vielen anderen etwas für die Menschen vor Ort bewegen will. 💪🧱🏗️

… dennoch muss ich gestehen: Die Verleihung der „Medaille für besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung in Bronze“ und Laudatio des Bayerischen Innenministers Joachim Herrmann, MdL, haben mich sehr bewegt.

Besonders gefreut hat mich, dass nicht nur mein persönlicher Einsatz gewürdigt wurde, sondern vor allem auch viele Projekte hervorgehoben wurden, die wir in unserer Gemeinde miteinander vorangebracht haben: Der Erhalt des trimini, die Umsetzung des Walchensee-Konzepts, die Unterstützung von Kunst, Kultur und Sport, die Förderung unserer Feuerwehren sowie von Berg- und Wasserwacht und vieles mehr.
All das zeigt: Gute Kommunalpolitik entsteht nie durch einen Einzelnen, sondern immer durch das Zusammenwirken vieler engagierter Menschen. 👍🏽😊

Es war für mich eine große Ehre, meine Heimatgemeinde Kochel a. See 16,5 Jahre lang als Erster Bürgermeister vertreten zu dürfen. Ich habe dieses Amt mit großer Freude und aus tiefer Überzeugung ausgeübt.
Dass dieser Einsatz nun eine so besondere Anerkennung erfährt, erfüllt mich mit großer Dankbarkeit. 🙏 🤗

Deshalb habe ich diese Medaille auch nicht für mich allein entgegengenommen, sondern stellvertretend für alle, die diesen Weg mitgegangen sind: Für die Mitglieder des Gemeinderates, für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde und der Verwaltungsgemeinschaft, für unsere Rettungsorganisationen, unsere Vereine und alle Ehrenamtlichen sowie für die vielen Menschen, die sich Tag für Tag mit Herzblut für unsere Heimat einsetzen.

Von Herzen: Vergelt’s Gott! 🙏

#kommunalpolitik #medaille #kochelamsee #bürgermeister #ehrung

„Wahlkampf in Kochel“

Heute 19.03.2026 im frankierten Briefumschlag im Briefkasten gefunden:

„Niedergang des CSU-Ortsverbandes Kochel a. See“
Auf einer kompletten DIN A4 Seite wurde „per Post über Briefkasten“ eine Meinungsäußerung (nicht von mir!) öffentlich verteilt, die den „Niedergang des CSU-OV Kochel zum Zeitpunkt der erledigten Bürgermeisterwahl, aber vor der Stichwahl der beiden Landratskandidaten, beschreibt.
bei Interesse hier der Link zu diesem Artikel:

 

Kommunalwahlen 2026

AM SONNTAG SIND WAHLEN-MAN SOLLTE HINGEHEN!
In der Gemeinde Kochel mit gut 4000 Einwohnern, sind 16 Ratsmitglieder zu wählen. Dazu stehen auf 8 Listen, verschiedener Gruppierungen und Parteien, insgesamt sage und schreibe 71 Bewerber, aus denen 16 Räte ausgewählt werden können. Das bedeutet aber auch, dass 55 Kandidaten/Bewerber leer ausgehen werden.
Was für eine gewaltige Motivation um einen Posten im Gemeinderat – was mag wohl da der Grund ein?

In seiner letzten Sitzung hat der „alte, seit 6 Jahren regierende“ Gemeinderat, 8 Tage vor den Neu-Wahlen, den Haushalt für 2026 verabschiedet:
Eine insgesamt bemerkenswerte Angelegenheit mit ebenso bemerkenswerten Inhalten.  Bei einer pro Kopf Verschuldung von € 2.280 /Einwohner, ist dieses „taktische Werk“ nun Grundlage zum Einstieg in die „Amts-Periode“ des neu gewählten Gemeinderates, mit Ausblick in eine ungewisse Zukunft der Gemeinde Kochel am See.
Von den „Traumzielen“ des Vorgänger-Bürgermeisters, der zuletzt in den Landtag „gewählt“ (und Vize-Landrat ist) nun für 2026 als Landrat wieder kommen möchte, ist außer „Problem-Fällen“ nicht viel geblieben: die Verschuldung stieg an und viele Pflichtaufgaben sind liegen geblieben.

Wie auch immer die Wahlen ausgehen werden, kann der neue Gemeinderat die „Weichen“ neu stellen und dementsprechend auch den Haushalt 2026 neu bewerten.

Kochel: neue Abfallbehälter

80.000 Euro für Abfallbehälter
der Gemeinde Kochel                        

Das Abfallaufkommen der Gäste und Tagesgäste hat derart zugenommen, dass die Gemeinde sich entschlossen hat ca. 50 Edelstahl Abfallbehälter teils mit „Hundekot-Abteil“ an neuralgischen Orten aufzustellen und auch zu entleeren wenn sie voll sind. Bleibt zu hoffen, dass dies hilft, die „Sauberkeit im Ort“ zu erhalten.
Über Aussehen und Geschmack lässt sich streiten, ebenso über Kosten-Nutzen zu dieser Aktion, die sich die Gemeinde mit 8.000 Euro für 50 Stck, also für 1 Behälter 1.600.- Euro kosten lässt, wie berichtet wurde.

Kosten € 80.000 für 50 Stck= € 1.600/Stck           also pass gut auf – auf mich, danke!