„Wahlkampf in Kochel“

Heute 19.03.2026 im frankierten Briefumschlag im Briefkasten gefunden:

„Niedergang des CSU-Ortsverbandes Kochel a. See“
Auf einer kompletten DIN A4 Seite wurde „per Post über Briefkasten“ eine Meinungsäußerung (nicht von mir!) öffentlich verteilt, die den „Niedergang des CSU-OV Kochel zum Zeitpunkt der erledigten Bürgermeisterwahl, aber vor der Stichwahl der beiden Landratskandidaten, beschreibt.
bei Interesse hier der Link zu diesem Artikel:

 

Kommunalwahlen 2026

AM SONNTAG SIND WAHLEN-MAN SOLLTE HINGEHEN!
In der Gemeinde Kochel mit gut 4000 Einwohnern, sind 16 Ratsmitglieder zu wählen. Dazu stehen auf 8 Listen, verschiedener Gruppierungen und Parteien, insgesamt sage und schreibe 71 Bewerber, aus denen 16 Räte ausgewählt werden können. Das bedeutet aber auch, dass 55 Kandidaten/Bewerber leer ausgehen werden.
Was für eine gewaltige Motivation um einen Posten im Gemeinderat – was mag wohl da der Grund ein?

In seiner letzten Sitzung hat der „alte, seit 6 Jahren regierende“ Gemeinderat, 8 Tage vor den Neu-Wahlen, den Haushalt für 2026 verabschiedet:
Eine insgesamt bemerkenswerte Angelegenheit mit ebenso bemerkenswerten Inhalten.  Bei einer pro Kopf Verschuldung von € 2.280 /Einwohner, ist dieses „taktische Werk“ nun Grundlage zum Einstieg in die „Amts-Periode“ des neu gewählten Gemeinderates, mit Ausblick in eine ungewisse Zukunft der Gemeinde Kochel am See.
Von den „Traumzielen“ des Vorgänger-Bürgermeisters, der zuletzt in den Landtag „gewählt“ (und Vize-Landrat ist) nun für 2026 als Landrat wieder kommen möchte, ist außer „Problem-Fällen“ nicht viel geblieben: die Verschuldung stieg an und viele Pflichtaufgaben sind liegen geblieben.

Wie auch immer die Wahlen ausgehen werden, kann der neue Gemeinderat die „Weichen“ neu stellen und dementsprechend auch den Haushalt 2026 neu bewerten.