Aufforderung der Gemeinde Kochel
zum „Rückschnitt des Überhangs“
an Straßen und Wegen innerorts.
Eigentlich JA, aber ist das der richtige Zeitpunkt? Jetzt in der Wachstumsphase?
NEIN! Es blühen Blumen, es wachsen Kirschen, Äpfel, Birnen, Nüsse und jegliche Blütenpracht in den Gärten! Und es sind nicht nur Vögel mit ihrer Aufzucht in Baum und Gebüsch, nein, auch unzählige Kleintiere! – Wer das nicht binnen 14 Tagen lt. Schriftlicher Aufforderung macht wird „bestraft“ durch gemeindlichen Rückschnitt, was auch schon geschehen ist. Und das sieht grausam aus – ich verzichte auf Bilder, die belegen, dass hierbei offensichtlich „ungeschulte Wüteriche“ zu Gange sind.
Einst wurde die „Parole Kochel blüht“ ausgegeben – der Versuch war kläglich! Jetzt der brutale Rückschnitt?
Was hat sich geändert, die Verwaltung, die Räte, der Bürgermeister?
Gleichzeitig will Kochel blühen in der Gunst von Einheimischen wie Gästen?
Vielleicht damit, dass der bisherige Blumenschmuck im Ort einfach gestrichen wurde?
Wo ist hier das Vorbild „Gemeinde“?
Wie sehen die gemeindlichen Wege aus, warum gibt es offensichtliche Unterschiede bei der sog. „Gleichbehandlung“?